• Schriftgröße:
  • Schrift gross
  • Schrift standard
Mutter-Kind-Klinik Logo
Sie sind hier: Startseite

Tipps zur Kurmaßnahme


Startschwierigkeiten

 

Es gibt viele Fragen, Unsicherheiten und Wünsche, die sich im Laufe einer Maßnahme auftun.
Diese Informationen sollen Ihnen helfen, einen guten Start in der Mutter-Kind-Klinik St. Ursula zu haben.

 

Der Nachwuchs kommt mit dem Ganzen nicht so gut zurecht.

 

Besonders bei kleinen Kindern gibt es einige Faktoren, die Sie etwas aus dem Gleichgewicht bringen können:

 

  • Die Gewöhnung an fremde Umgebung und viele neue Gesichter dauert eine Weile. Eventuell schläft das Kind nicht wie gewohnt.
  • Die Trennung der Lieben von zuhause fällt schwerer als gedacht. Bald gibt es genug interessante Ablenkung.
  • Die Kinderbetreuung ist für Ihr Kind noch nicht Routine. Sie haben haben die ersten Tage sehr viel Zeit um Ihrem Kind dabei zu helfen in der Gruppe anzukommen.
  • Durch die vielen Menschen besteht Ansteckungsgefahr, besonders Kleinstkinder schnappen sich schon mal einen Infekt auf. Beim Auskurieren helfen Ihnen und Ihrem Kind unsere Krankenschwestern und Ärztinnen.
  • In den ersten Tagen können Magen-Darm-Probleme auftreten. Oft hat das mit der Ernährung oder dem Reizklima zu tun.

 

Die medizinische Versorgung entspricht nicht ganz Ihren Wünschen.

 

Aufgrund der Auswahl unserer Klinik (durch Ihren Arzt oder die Beratungsstelle) auf der Grundlage Ihrer Diagnose,  sind wir für Sie genau die richtige Klinik. Wir arbeiten sehr differenziert. Das bedeutet, bei unseren Therapieverordnungen achten wir auf eine ausgewogene auf Ihre Belange abgestimmte Zusammenstellung der Therapien. Wir berücksichtigen hierbei zu allererst die Belastungen, denen Sie als Frau und Mutter ausgesetzt sind. Die medizinische Indikation der psychosomatischen Erkrankung (Oder der anderen Indikationen, die Sie mitbringen) wird ebenfalls Rechnung getragen.

 

Dazu möchten wir Ihnen ermöglichen die Beziehungzu Ihrem Kind zu intensivieren und zu stärken. Sei es durch therapeutische Angebote (wo dies angezeigt ist) oder durch die vielfältigen Angebote im und um das Haus, die Sie jederzeit nutzen können.

 

Wenn Sie an einer Schwerpunktmaßnahme teilnehmen, kommen zu den oben genannten Therapien noch jene,
die den Schwerpunkt bearbeiten helfen.

 

So geschieht es, dass es keinen Therapieplan in unserer Klinik zweimal gibt.

 

Sie kommen trotz Abstand von zuhause nicht zur Ruhe.

 

Sie kommen erschöpft in unserer Klinik an und dieser Zustand ändert sich nicht merklich?
Wen wundert`s! Oft müssen die Kinder sich erst eingewöhnen. Das zerrt natürlich auch an Ihren Nerven.Jedoch die oft über Jahre gelebte Anspannung lässt sich nicht sofort abstellen. Der Körper, die Seele und der Geist müssen sich erst an die ungewohnte Ruhe und das Nichtstun gewöhnen. Da bricht oftmals auch zu allererst eine lange verschleppte Erkältung, die belastende Migräne, die Rückenschmerzen durch.

 

Lassen Sie sich Zeit, kommen Sie erst einmal an, erkunden Sie in Ruhe das Haus, die Umgebung, die Stadt und lernen Sie die anderen Patientinnen kennen. Nehmen Sie sich nicht zuviel vor. Vermeiden Sie Stress. Suchen Sie sich das aus, was für Sie das Beste ist.
Entdecken und geniessen Sie die Langsamkeit und Ruhe.

 

Das Team von St. Ursula ist für Sie da.

 

Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für Sie da. Wir möchten Ihnen und Ihren Kindern den Aufenthalt hier so angenehm und erholsam wie möglich gestalten. Deshalb sind wir auch darauf angewiesen, dass Sie uns sagen, was Ihnen fehlt, woran Sie sich stören. Wir bemühen uns zeitnah die Dinge zu regeln.

 

Sie können Wünsche in den Etagengesprächen oder im Einzelgespräch vorbringen. Jederzeit können Sie aber auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Fragen stellen, Anregungen und Hinweise geben. Bei Bedarf steht Ihnen die Klinikleitung für ein Gespräch zur Verfügung. Möchten Sie lieber etwas anonym mitteilen, so ist auch hierfür eine Möglichkeit in unserem Haus vorhanden.

 

Wir wollen, dass es Ihnen gut geht!