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Der Weg zur Maßnahme

Alle Frauen in Familienverantwortung haben Anspruch auf eine Mütter- oder Mutter-Kind-Kur.

Mit der am 01. April 2007 in Kraft getretenen Gesundheitsreform sind diese Maßnahmen zu Pflichtleistungen der Krankenkassen
geworden. Das heißt, dass Ihre Krankenkasse in der Regel Ihren Kurantrag - bei Erfüllung der notwendigen Voraussetzungen - positiv
bescheiden muss. Voraussetzung ist, dass Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die medizinische Notwendigkeit einer Maßnahme zur
Vorsorge oder Rehabilitation für die Mutter oder die Mutter mit Kindern attestiert.

Wenn die Krankenkasse - nach Prüfung der Formalitäten - Ihrem Kurantrag zustimmt, erhalten Sie
eine Bescheinigung zur Kostenübernahme der Maßnahme zur Vorsorge oder Rehabilitation.

 

Eine Maßnahme zur Vorsorge oder Rehabilitation dauert drei Wochen.

 

Die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung von 10,00 Euro pro Tag müssen Sie selbst zahlen.
(Ausnahme: Sie sind im Besitz einer Befreiungskarte ausgestellt von Ihrer Krankenkasse.)
Für Ihre Kinder wird keine Zuzahlung erhoben.



     
   Maßnahme in der Mutter-Kind-Klinik St. Ursula                                                                                                
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