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Gut zu wissen ...


Gesetzliche Grundlagen


Kurmaßnahmen sind Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen


Mit Inkrafttreten der Gesundheitsreform ab dem 01. April 2007 haben die Versicherten einen Anspruch auf Gewährung von Mütter- und Mutter-Kind-Maßnahmen und Väter- und Vater-Kind-Maßnahmen, sofern die individuellen medizinischen Voraussetzungen dafür vorliegen. Weil die körperlichen und seelischen Belastungen im Familien- und Erziehungsalltag krank machen können, sind diese Kurmaßnahmen als stationäre Leistungen der medizinischen Vorsorge und Rehabilitation seitdem Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen.



Wunsch- und Wahlrecht bei Mutter-Kind-Maßnahmen

  • Mit dem Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG") wurde auch das Wunsch- und Wahlrecht für Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen gestärkt. Krankenkassen sind ausdrücklich verpflichtet, das Wunsch- und Wahlrecht bei Mütter- und Mutter-Kind-Maßnahmen zu beachten.


  • Wenn Sie bei Ihrer Absicht einer Mütter- oder Mutter-Kind-Maßnahme zur Vorsorge oder Rehabilitation von Ihrem Wunsch- und Wahlrecht für eine von Ihnen bevorzugte Klinik Gebrauch machen wollen, ist ein entsprechendes Formular als Ergänzung zu Ihrem Antrag einer Kurmaßnahme dringend erforderlich.



MGW 

 (Quelle: Text und Bild oben MGW)