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Leitbild der Mutter-Kind-Klinik St. Ursula

 

         Vorsorge und Rehabilitation
        
           

In unserer Klinik führen wir Vorsorge- und Rehabilitations-Maßnahmen (nach §§ 24 und 41 SGB V) durch
für gesundheitlich belastete Mütter und Kinder in Form einer ganzheitlichen, auf ihre persönlichen Alltags- und
Gesundheitsbedingungen abgestellten komplexen Behandlung.
Gesetzliche Grundlage hierfür bildet der §111a SGB V.

 

  • Das Leitbild ist Grundlage für die Arbeit in allen Abteilungen der Klinik.
  • Das Leitbild unserer Klinik will Orientierung geben, Profil zeigen und Wege in die Zukunft weisen.
  • Wir verstehen unser Leitbild als Selbstverpflichtung und Auftrag, unsere Einrichtung nach
    seinen Grundsätzen mit Leben zu erfüllen und kontinuierlich weiter zu entwickeln.

 

Wir verstehen unsere Aufgabe als Beitrag zu Heil und Heilung der uns anvertrauten Menschen.
Die Mutter-Kind-Klinik St. Ursula sieht ihre zentrale Aufgabe darin, im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes
einen fachlich fundierten Beitrag zu leisten zur Gesundung bzw. Gesunderhaltung von Müttern und Kindern sowie
zur Wiederherstellung bzw. Erhaltung der Teilhabe an zentralen Lebensbereichen (Familie und Beruf). 

     
    Patientenorientierung
   
   

Die Behandlung unserer PatientInnen erfolgt aufgrund psychosomatischer und psychovegetativer Erkrankungen,
Endokriner Erkrankungen, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Krankheiten des Nervensystems, Krankheiten des Kreislaufsystems, Krankheiten des Atmungssystems, Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen.


Wir arbeiten nach einem ganzheitlichen Konzept der ICF. Durch einen aktiven Behandlungsansatz
möchten wir eine möglichst langfristige Gesundung unserer PatientInnen erreichen.


Zu den zentralen Grundlagen unserer Arbeit gehört das christliche Menschenbild, das den Menschen als Einheit von Geist, Leib und Seele versteht und der Glaube an Gott, der sich in Jesus von Nazareth als Mensch den Menschen zuwendet. Gesund werden heißt für uns, alle diese Dimensionen in den Blick zu nehmen und zu pflegen.

 

Durch den Namen unserer Klinik wollen wir ein deutliches Signal in Richtung unseres Arbeitsauftrages setzen und sowohl die Frauen als auch die Kinder motivieren bzw. anleiten, ihr Leben, mit Hilfe von qualifiziertem Fachpersonal, neu in die Hand zu nehmen. Dazu nehmen wir uns ein Beispiel an der Namenspatronin des Hauses, der Hl. Ursula, die in ihren Begleiterinnen Kräfte und Energien weckte, indem sie die jungen Frauen forderte und förderte. So wollen auch wir Frauen ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen, auf sich selbst zu vertrauen und mutig zu sein. Nur eine starke und gesunde Mutter hat die nötige Energie, ihre Kinder angemessen zu erziehen und ihnen ein gutes Vorbild zu sein. Frauen und Kinder lernen bei uns Regeln und Strukturen kennen, mit deren Hilfe sie im Alltag eingefahrene Verhaltensmuster aufbrechen und Stresssituationen besser bewältigen können.


Ebenso ist die Schulung der PatientInnen, das Vermitteln von Wissen und die Durchführung unterschiedlichster Therapien eine Notwendigkeit innerhalb der Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahme, um ein verändertes Gesundheitsbewusstsein zu schaffen, welches ein weiteres Fortschreiten von Krankheit oder Störung verhindern soll.

 

Wir verpflichten uns dem frauenspezifischen Ansatz und der Einhaltung der therapeutischen Kette von
Vorbereitung, Vorsorge-/Reha-Maßnahme und Nacharbeit in Zusammenarbeit mit den Beratungs- und Vermittlungsstellen.

     
    Mitarbeiterorientierung 
     
   

Unsere wichtigste Ressource sind unsere MitarbeiterInnen. Sie zeichnen sich durch fachliche Qualifikation, hohes Engagement und die Motivation aus, eigenverantwortlich zu arbeiten. Sie arbeiten in einem multidisziplinären Team mit transparenten Organisations- und Kommunikationsstrukturen. Unsere MitarbeiterInnen sind aufgeschlossen für neue Ideen und bilden sich kontinuierlich weiter. Wir legen viel Wert auf ein freundliches und vertrauensvolles Klima, welches sich sowohl unter den MitarbeiterInnen als auch im Umgang mit den PatientInnen zeigt.

     
    Führungsgrundsätze 
     
   

Unsere Führungskräfte verstehen sich als Vorbild für das gesamte Team. Sie zeichnen sich durch fachliche und soziale Kompetenz, Fairness und Verantwortungsbewusstsein sowie die Anwendung zeitgemäßer Führungsformen aus. Sie stehen zu ihren Mitarbeitern und erkennen deren Leistungen an. Im Fall eines Konfliktes werden konsensfähige Lösungen im gemeinsamen Gespräch gesucht.

     
    Qualitätsbewusstsein 
   
   

Für die kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Arbeit haben wir ein strukturiertes Qualitätsmanagement eingeführt, das wir gemeinsam mit anderen Mutter-/Vater-Kind-Kliniken im Forschungsverbund Familiengesundheit (vormals Forschungsverbund Prävention und Rehabilitation für Mütter und Kinder) der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt haben. In das Qualitätsmanagement sind die Mitarbeiter aller Arbeitsbereiche einbezogen.

 

In unserer täglichen Praxis gelangen wissenschaftlich anerkannte Verfahren und solche, die ihre Wirksamkeit nachhaltig unter Beweis gestellt haben, zur Anwendung. Dabei fühlt sich das Team der Umsetzung neuester nachgewiesener Erkenntnisse verpflichtet.

 

Unsere Einrichtung versteht sich als soziales Dienstleistungsunternehmen nach den Grundsätzen
der Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit und erbringt seine Leistungen umweltgerecht.

 

Wir streben für die Zukunft an, unsere hohe Patienten– und Mitarbeiterzufriedenheit zu erhalten und
unseren Ruf als fachlich anerkannte Einrichtung weiter zu entwickeln.

   
    Transparenz in der Klinik und gegenüber Partnern 
   
   
  • Über die Homepage wird das Leitbild allen Interessierten zugänglich gemacht,
    z. B. Kooperationspartnern, Rehabilitanden und Kostenträgern.
  • Das Leitbild hängt an zentraler Stelle in der Klinik aus.
  • Bei der Einstellung neuer MitarbeiterInnen wird das Leitbild besprochen und in schriftlicher Form ausgehändigt.
   

 

   

Überarbeitung des Leitbildes

   

 

   
  • Alle zwei Jahre wird das Leitbild im Qualitätszirkel und vom Vorstand geprüft und ggf. überarbeitet.
  • Die MitarbeiterInnen werden auf Abteilungsebene an der Leitbildentwicklung beteiligt.
  • Das Leitbild wird einmal pro Jahr und nach Aktualisierung den MitarbeiterInnen in einer Mitarbeiterversammlung vorgestellt.